Alte überholte Technologien erneuern, heißt Mehrwert schaffen – idealerweise. Damit der Software Refresh gelingt, gibt es einiges zu beachten: Mit unseren Tipps finden Sie die EPM-Software, die perfekt zu Ihren Anforderungen passt.

Legen Sie den Fokus auf die Optimierung des Wertschöpfungsprozesses

Das Ziel des Software Refresh ist klar. Sie schaffen Mehrwert für sich und Ihr Unternehmen. Dabei sind zwei Fragen besonders wichtig, damit Sie den richtigen Weg einschlagen können:

  1. Welche Technologie bzw. Software ist die richtige?
  2. Wie wollen Sie Ihr Geschäftsmodell in Zukunft ausrichten?

Über beide dieser Fragen sollten Sie vor einem Software Refresh gründlich nachdenken. Lassen Sie sich nicht von ihrem bisherigen Anbieter vorschnell zu einem Upgrade mit langer Vertragsbindung überreden. Verschaffen Sie sich einen eigenen Überblick, bevor Sie eine Entscheidung treffen. Unsere Tipps helfen dabei.

Achten Sie auf Ihre Business Continuity

Unter Business Continuity wird der – idealerweise reibungslose – Ablauf des Tagesgeschäfts verstanden. Reibungen treten etwa beim Einsatz eines veralteten Systems auf, das den Anforderungen des modernen Marktes oder den neuen Anforderungen Ihres Unternehmens nicht gerecht wird. Sie treten aber zwangsläufig auch bei der Durchführung eines Software Refresh auf. Mitarbeiter brauchen Zeit, um sich an die neue Lösung zu gewöhnen, Daten müssen migriert werden und so weiter.

Um die Unterbrechungen zu minimieren, sollten Sie auf eine EPM-Lösung setzen, die eine einfache Implementierung verspricht und idealerweise auf einem System aufbaut, das zum Industriestandard gehört, womit es Ihre Mitarbeiter bereits kennen, z. B. Excel.

Kontinuierliche Business Optimization als Motivator

Das Ergebnis eines Software Refresh ist idealerweise die Optimierung Ihres Unternehmens. Best-in-Class EPM-Lösungen verbessern dabei Prozesse der Planung, Analyse und des Forecastings. Durch eine deutlich einfachere Gestaltung und Umsetzung dieser Prozesse wird Arbeitskraft freigesetzt, die fortan für die strategische Ausrichtung und die Optimierung der Wertschöpfung im Unternehmen zur Verfügung steht.

Wählen Sie eine Technologie mit Zukunft

Achten Sie darauf, dass Ihr neuer Anbieter ein Experte auf seinem Gebiet ist und diese Position nicht nur zur Portfolioerweiterung nutzt. Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E) sowie ein eigener, umfangreicher Support und ein breites Partner-Netzwerk sind gute Indikatoren dafür, dass Ihre Investition eine positive Zukunft hat. Vor allem dann, wenn der Anbieter den Partnern die Möglichkeit gibt, ihre Branchen-Expertise in Form von Modellen und Best Practices einzubringen. Damit sind Ihre Möglichkeiten beinahe unbegrenzt.

Damit eine Softwarelösung kurz- und mittelfristig nicht wieder erneuert werden muss, sollten Sie zudem auf die Flexibilität, Skalierbarkeit und eine einfache, intuitive Bedienbarkeit achten.

Standardisierung vs. Individualität

Standardisierte Umgebungen sind wichtig, um Vergleichbarkeit und einheitliche Prozesse zu schaffen. Gleichzeitig ist es für Ihr erfolgreiches Unternehmen unabdingbar, dass Sie auf die individuellen Anforderungen eingehen. Mit einer offenen EPM-Lösung haben Sie eine Schnittstelle, um die Software zu individualisieren. Dazu stehen Ihnen idealerweise Best-Practice-Modelle zur Verfügung, die Sie nur noch anpassen müssen. Auf dem Jedox Marketplace stehen Ihnen solche Modelle zur Verfügung – auch zum Ausprobieren und Testen.

Wie ein effizienter und effektiver Software Refresh gelingt und was es noch zu beachten gilt, erfahren Sie in unserem eBook „EPM Software Refresh: Von der Business Continuity zur Business Innovation“, indem wir Ihnen einen Fahrplan für den Prozess zur Verfügung stellen.

Dieser Blogbeitrag ist Teil unserer Serie zum Software Refresh. Im ersten Beitrag „EPM Software Refresh: Lieber heute als morgen“ haben wir die Gründe für einen Refresh zusammengefasst. Im nächsten Beitrag zeigen wir die Vorteile einer Top-Lösung für das EPM in Ihrem Unternehmen auf.