Schnell, übersichtlich und trotzdem präzise. Das Ad-hoc-Reporting stellt eine moderne Form des Informationsaustausches in einem Unternehmen dar. Da sich Unternehmen ständig wandeln, ändern sich auch die Fragen, die die Entscheider an ihre Daten stellen wollen. Daher muss jedes Berichtssystem die Erstellung und Ausführung von Ad-hoc-Berichten ermöglichen.

Was ist Ad-hoc-Reporting?

Ad-hoc-Reporting ist die Berichterstellung aus einem aktuellen Anlass. Im Gegensatz zum Standard-Reporting werden Berichte dann erstellt, wenn der Informationsbedarf dazu gegeben ist.
Werden diese Informationen öfter benötigt, kann aus einem Ad-hoc-Bericht ein Standardbericht erzeugt werden, zum Beispiel nach entsprechender inhaltlicher und optischer Aufwertung des Reports.

Vorteile einer soliden Ad-hoc-Berichtssoftware

  • Reduzierung des IT-Arbeitsaufwands Der Self-Service-Charakter des Ad-hoc-Reportings ermöglicht es Anwendern, mit maßgeschneiderten Berichten über Nischenbereiche des Unternehmens zu arbeiten, ohne sich auf die technische Unterstützung der Entwickler zu verlassen. Dies spart Zeit und Kosten und minimiert mögliche abteilungsübergreifende Hindernisse.
  • Einfache und intuitive Bedienung Da moderne Ad-hoc-Berichtsplattformen von Natur aus intuitiv und visuell sind, ist es einfacher denn je, die richtigen Antworten auf die richtigen Fragen zu finden. So können Anwender Entscheidungen treffen und Initiativen ergreifen, die zur Verbesserung ihres Geschäfts beitragen, ohne dass sie sich durch riesige Datenberge kämpfen zu müssen.
  • Flexibilität und Individualisierung Einer der größten Vorteile der Ad-hoc-Berichterstattung ist die Möglichkeit, sich einer ständig verändernden Geschäftsumgebung problemlos anzupassen. So können die Berichtselemente individuell ausgewählt werden. Anwender können Fragen stellen und Anpassungen vornehmen, die ihren Bedürfnissen und Zielen entsprechen.
  • Zugriff auf zahlreiche Datenquellen Durch den Zugriff auf verschiedene Datenquellen an einem einzigen Ort kann ein Ad-hoc-Bericht aktuelle und anstehende Geschäftsfragen mit jedem Datenobjekt eines Unternehmens leicht beantworten. Eine solide Ad-hoc-Berichtssoftware ermöglicht es folglich, Daten einfach abrufen zu lassen und zu verwalten.

Welche Probleme gibt es beim Ad-hoc-Reporting?

Probleme, die auftreten können

Faktor Zeit: Entscheider aller Fachabteilungen benötigen heutzutage schnelle Antworten auf neue, spontane Fragestellungen und brauchen daher auch direkten Zugriff auf das notwenige Datenmaterial.
Excel als Notlösung: Oft wird Excel als Ersatz herangezogen. Jedoch Vorsicht: Excel ist kein Datenanalysetool und kann daher nicht das benötigte Ergebnis liefern.
Fehlende Flexibilität: Um zügig auf neue Anforderungen reagieren zu können, sollten Daten idealerweise mit wenigen Klicks anpassbar sein. Nur ein hoher Grad an Flexibilität macht Ad-hoc-Reporting möglich.

Wie Jedox diese Probleme löst

Mit Jedox lassen sich neue Erkenntnisse aus vielfältigen Geschäftsdaten gewinnen. Es ermöglicht, einfache und leistungsstarke Ad-hoc-Berichte in wenigen Minuten und ohne Einbeziehung der IT zu erstellen und zu teilen.
Jedox bietet eine excelnahe Bedienoberfläche. Die Gestaltung, Bereitstellung und Verwaltung von interaktiven Ad-hoc-Berichten und Dashboards war noch nie einfacher.
Jedox unterstützt die Fachabteilungen eines Unternehmens dabei, ihre Daten flexibel anzupassen und in wertvolle neue Erkenntnisse zu verwandeln. So können datengetriebene Entscheidungen in Echtzeit getroffen werden.

Wie wird ein Ad-hoc-Report erstellt?

Für die Anfertigung eines Ad-hoc-Berichts können Anwender ein leistungsstarkes Analytics Tool und eine Business Intelligence Anwendung nutzen. Eine solche Softwarelösung ermöglicht eine schnelle Datenanalyse.

Folgende Aspekte sind dabei entscheidend:

  • Kompaktheit
  • Einleitung und Ende
  • Zielgruppenorientierung

Der Ad-hoc-Bericht beinhaltet betriebswirtschaftliche Zahlen wie:

  • Umsatz
  • Liquidität
  • Stabilität der Unternehmensfinanzierung
  • Verhältnis von Gesamt- und Eigenkapital
  • Absatzentwicklung
  • Kundenentwicklung
  • Verlustentwicklung
  • Prognose zu Margen
  • Kennzahlen zu Mitarbeitern