Whitepaper:
7 Gründe, warum CFOs ihre Budgetierungs- & Forecasting-Prozesse optimieren sollten

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Es ist ein offenes Geheimnis, dass viele CFOs und Controller den Budgetierungs- und Forecasting-Prozess leid sind. Allein die Datenbeschaffung kann ziemliche Kopfschmerzen verursachen, und wenn die Daten Wochen später von der IT eintreffen, kann man sich nicht mehr sicher sein, dass diese noch auf dem neuesten Stand sind.

Dieses Whitepaper richtet sich an Controller und CFOs, die eine bessere Eigenlösung für Budget, Planung und Prognose brauchen – und an diejenigen, die Impulse suchen, um aktuelle Prozesse nachhaltig zu verbessern. Vielleicht ist es an der Zeit, dass Ihr Unternehmen aufhört, sich für Forecasts und Reports auf die IT zu verlassen und auf veraltete Business Intelligence-Tools, die weder die nötigen „Was wäre, wenn“-Szenarien noch brauchbare Planungsfunktionen bieten können. Statt Wochen oder sogar Monate auf Daten zu warten, wäre es da nicht besser, alte Strukturen umzukrempeln?

Entdecken Sie 7 gute Gründe für den Wechsel:

  1. Historische Daten sind schnell veraltet; Ist-Werte allein sind wenig aussagekräftig
  2. Spreadsheets sind zur Datenspeicherung ungeeignet
  3. Datensammlung und -analyse kann Tage, wenn nicht Wochen dauern
  4. Das Budget ist selten in die Strategieplanung eingebunden
  5. Ein Data Warehouse führt nicht unbedingt zu besserem Forecasting
  6. Viele BI-Tools machen Sie von der IT abhängig
  7. Cloud-basierte Analyse-Software bietet einen hohen Mehrwert
By | 2017-04-07T12:06:15+00:00 April 5th, 2016|
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